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Historie

DAS TINY HOUSE - eine rollende Philosophie

Tiny Houses auf Rädern sind keine neue Erfindung: Bereits in den 1920er Jahren gab es Tüftler, die die Mobilität des Autos mit der Behaglichkeit des eigenen Zuhauses verbinden wollten. So entstanden die ersten „Motorhomes“ – mit zunehmendem „Tuning“ war jedoch bald der ursprüngliche, an ein Haus erinnernde Aufbau einer kompakteren Form gewichen.

Tiny Houses werden auch hierzulande nicht als Alternative zu Wohnwagen verstanden, mit denen man auf Reisen geht, sondern viel eher als die ideale Lösung, um das Bedürfnis des „eigenen Daches über dem Kopf“ und ein knappes Budget oder eine Erweiterung der eigenen vier Wände zu realisieren. „Tinyhousern“ geht es meist um die Reduzierung auf das Wesentliche und manchmal auch um finanzielle Freiheit und persönliche Unabhängigkeit, sowie um einen Beitrag zu Ökologie und Nachhaltigkeit.

Denn für Manche ist weniger einfach mehr.

In Europa befindet sich das Tiny-House-Movement noch in den Anfängen, aber immer mehr Menschen werden vom „Tiny-House-Fieber“ gepackt un verwirklichen sich damit einen Lebens(t)raum.

Wiederentdeckt wurde  das Tiny House in den USA. Als dort 2007 die Immobilienblase platzte und die schwer angeschlagenen Banken keine Hypothekenkredite mehr vergeben konnten, begannen findige Handwerker Tiny Homes zu entwerfen – Kleinsthäuser aus Holz, die durch Eigenbau sehr günstig
waren und auf manchmal nur zehn Quadratmeter Fläche ausreichend Raum zum Wohnen bieten – inklusive Bad, Miniküche und Trockentoilette.

Auch in Deutschland ist Wohnraum in vielen Regionen knapp oder die eigenen vier Wände nicht passend.













Model T Motor Home gebaut in Ogden, Utah
(www.theoldmotor.com)

Ob man sich nun verkleinern möchte, da das eigene Heim eher zur Last wird oder vergrößern, da das „Hotel Mama“ einfach nicht mehr angesagt ist oder man einen Familienangehörigen zu sich holen möchte und ihm in einem Tiny House im Garten einen völlig eigenes Refugium schafft.